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Trinken Sie genug auf Ihrer Runde?

Vier bis fünf Stunden für eine Golfrunde sind eine sehr lange Zeit. Bei nur wenigen Sportarten ist man so lange aktiv. Ein Fußballspiel dauert z.B. nur eineinhalb Stunden. Da man auch ohne Sport pro Tag zwei bis drei Liter Wasser trinken sollte und man diese nur während der max. 16 Stunden, an denen man wach ist, zu sich nimmt, ergibt sich schon rein rechnerisch ein Trinkbedarf von einem Liter während einer Runde Golf. Da man sich aber bewegt, bei großer Hitze vielleicht sogar ins Schwitzen gerät, sind zwei Liter eigentlich besser.
Aber wie oft stellt man fest, dass man es vergessen hat, Getränke einzustecken. Doch die Flightpartner sind da kaum besser. Wir halten dieses Thema für außerordentlich wichtig und haben daher Spezialisten befragt. Die folgenden Abhandlungen sollen Ihnen die Wichtigkeit eines gesunden Flüssigkeithaushlts verdeutlichen. Für vertiefende Informationen wenden Sie sich bitte gerne an die jeweils genannte Autorin.





Getränke - wichtige Helfer gegen schwache sportliche Leistungen

Golf ist eine Sportart, die Bewegung, Konzentration und Koordination verbindet und deren sportliche Leistungsfähigkeit eng mit einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr verknüpft ist. Eine Dehydratation kann deshalb negativen Einfluss auf die Ausdauer und Koordination der Muskeln haben. Bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr steigt das Risiko von Hitzeschlag, Krämpfen und Erschöpfung. Bereits bei einem Wasserverlust von 2% des Ausgangsgewichts sinkt die Leistungsfähigkeit merklich. Damit es nicht zu Konzentrationsabfall und Muskelermüdungen kommt, ist es deshalb für Golfer wichtig nicht nur genügend zu trinken, sondern auch das richtige Sportgetränk zu wählen. Vor allem bei großer Hitze in praller Sonne ist dies während einer Golfrunde genauso wichtig, wie die zweckmäßige Kopfbedeckung als Sonnenschutz.


Welche Getränke sind nun besonders günstig?

Der beste Durstlöscher ist und bleibt Wasser. Im Sport eignen sich besonders kohlensäurearme Mineralwässer, denn Kohlensäure übt einen leichten Dehnungsreiz auf den Magen aus, welcher im Wettkampf stören kann. "Besonders wichtig neben der Flüssigkeitszufuhr ist ein Ausgleich des relativ hohen Natriumverlustes", so Dr. Alexandra Schek vom Arbeitskreis für Sport und Ernährung der DGE. "Da ein Mangel am wichtigsten Energielieferanten, den Kohlenhydraten, zu vorschneller Ermüdung und Leistungsabfall führen kann, muss ein optimales Sportlergetränk besonders diese beiden Nährstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung stellen. Es sollte 40-60 g schnell resorbierbare Kohlenhydrate und 300-1000 mg Natrium pro Liter sowie weitere Mineralstoffe enthalten." Mit Mineralwasser verdünnte Fruchtsäfte bieten einen adäquaten Flüssigkeitsersatz sowie rasch verfügbare Energie, Mineralstoffe und Spurenelemente.


Für einen schnellen Flüssigkeitsersatz geeignet:

Isotonische Getränke
Sie eignen sich optimal für Hochleistungssportler, um die während des Trainings und Wettkampfes auftretenden Wasser- und Energieverluste schnell zu ersetzen. Sie haben die gleiche Konzentration an gelösten Teilchen, z.B. Natrium oder Glukose, wie im Blut. Empfehlenswert - und zudem preiswert - sind deshalb Fruchtsaftschorlen aus kaliumarmem Obstsaft, wie Johannisbeernektar oder Apfelsaft, gemischt mit einem natriumreichen Mineralwasser im Verhältnis 1:1 oder 1:2 aber auch isotone Getränke, die speziell für Leistungssportler entwickelt wurden, sind geeignet. Bei Kohlenhydratkonzentrationen von 6-10 % ist die Verfügbarkeit von Wasser und Kohlenhydraten am größten. Im Breitensport sind sie nicht notwendig.

Hypotone Getränke
Getränke, die niedriger konzentriert sind als das Blut. Dadurch beschleunigen sie die Aufnahme von Wasser aus dem Darm. Hypotonische Sportgetränke haben eine dem Schweiß vergleichbare Osmolarität und können bei sehr starkem Schwitzen sinnvoll sein. Hierzu zählen Leitungswasser, Mineralwasser und Früchtetee.


Für einen schnellen Flüssigkeitsersatz nicht geeignet:

Hypertone Getränke
Sie haben eine etwas höhere Konzentration an gelösten Teilchen als im Blut und entziehen dem Körper erst noch zusätzlich Wasser (zum Verdünnen), bevor sie über die Darmschleimhaut aufgenommen werden können. Sie verzögern damit die Flüssigkeitsaufnahme und sind somit als Sportgetränk ungeeignet. Zu ihnen zählen unverdünnte Fruchtsäfte sowie zuckerhaltige Cola-Getränke, "Energydrinks", Coffeinhaltige Getränke und Limonaden.


Wann und wie viel beim Golfspielen trinken?

Schon vor dem Sport sollte auch ohne Durstgefühl etwas getrunken werden. Eine halbe Stunde vor Trainingsbeginn oder Wettkampf sollten es bis zu einen halben Liter Flüssigkeit sein. Bei längeren Belastungen, wie bei einer vollen Golfrunde über 18 Löchern und einer Gesamtspieldauer von über 4 Stunden, sollte man idealer Weise alle 15-20 Minuten 150-200 ml Flüssigkeit zu sich nehmen.

Dabei ist eine Getränketemperatur von 15-20C ist optimal und ermöglicht eine schnelle Magenpassage. Sehr kalte Getränke unter 10C können Magenbeschwerden hervorrufen, deshalb sind Temperaturen zwischen 10-15C schon besser. Ideal sind ungekühlte Getränke. Im Winter bei niedrigeren Außentemperaturen sind temperierte Getränke wie z. B. Früchte- und Kräutertees sehr gut geeignet.


Rezept für ein Training- und Wettkampfsgetränk
(entspricht einem iso- bis leicht hypotonischen Elektrolytgetränk)
•   700 ml magnesiumreiches Mineralwasser
•   250 ml Fruchtsaft nach Wahl
•   50 ml Zitronensaft
•   70 - 80 g Maltodextrin ,1 Prise Salz

Rezept für ein Getränk zur Regeneration der Muskelglykogenspeicher
•   700 - 800 ml magnesiumreiches Mineralwasser
•   250 ml Fruchtsaft nach Wahl
•   50 ml Zitronensaft
•   150 - 250 g Maltodextrin
•   1 Prise Salz




Autorin dieses Artikels:

Iris Flöhrmann
Dipl.oec. troph, Diätassistentin
Vorstand VDD
Dänenheide 26
22926 Ahrensburg

"Diätassistent" ist die geschützte Bezeichnung für einen anerkannten Medizinalfachberuf. Die früher zweijährige und heute dreijährige Ausbildung erfolgt an staatlich anerkannten Schulen und wird mit einer Examensprüfung abgeschlossen. In Österreich heißen die Diätassistenten Diaetologen und in der Schweiz Diplom Ernährungsberater SRK.

Der Verband der Diätassistenten - Deutscher Bundesverband e.V. (VDD) vertritt als einzige berufsständische Organisation die beruflichen, berufspolitischen und sozialen Interessen der Diätassistenten Der Verband verfolgt schwerpunktmäßig folgende Ziele:
  • Erhaltung einer qualifizierten Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Sicherung, Verbesserung und Erweiterung des Berufsfeldes
  • Schaffung der Voraussetzungen für die freiberufliche Tätigkeit
  • Informationsvermittlung zu aktuellen wissenschaftlichen
  • Erkenntnissen auf dem Gebiet der Ernährung und Diätetik
  • Informationsvermittlung zu aktuellen Entwicklungen aus Recht, Politik und Wirtschaft
  • Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch mit Institutionen und Verbänden des Gesundheitswesens sowie mit Fachgesellschaften national und international
  • Bekanntmachung des Berufs in der Öffentlichkeit




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Spezialangebot

Getränke für Golfer

Für die Golfrunde bietet sich eigentlich nur stilles Wasser oder eines der rechts aufgeführten Rezepte an. Wenn es aber um ein erfrischendes Angebot nach der Runde geht, gibt es in vielen Clubhaus-Gastronomien ganz spezielle Getränke, die sich über Jahre bewährt haben:

Golfer
Eine sehr erfrischende Mischung aus Grapefruitsaft und Mineralwasser.

Distel
Eine Mischung aus Grapefruitsaft und Bitter Lemon.

JoTo
Ein Mischung aus Johannisbeersaft und Tonic.




Kommerzielles Angebot

Golfer für die Runde

GolferDas war ja zu erwar-ten: Kaum gibt es ein in der Golfwelt allseits be-kanntes Getränk, wird dieses aus kommerzi-ellen Gründen gleich in eine Verpackung ge-pumpt und mit einem goldenen Logo versehen. Sicher kann man den aus München-Eichenried stammenden Golfer der Familie Sauer (Stückpreis: 1,65) auch mal mitnehmen. Die Zutatenliste des Getränks läßt einen Bio-Freund und sich gesund ernährenden Menschen eher erschauern. Zuviele Konzentrate und künstliche Aromen lassen eher auf ein unverträgliches Produkt schließen. Wir empfehlen daher, stilles Wasser mit Bio-Säften zu mischen.



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Golftipp: Putten (3)

Wie jeder Schlag beim Golfen so erfordert auch das Putten einen harmonischen Schwungrhythmus. Vermeiden Sie schnelle kurze Bewegungen. Diese sind nicht zu kontrollieren. Der Golfschwung beim Putten hört auch nicht beim Ball auf. Schwingen Sie langsam zurück und beschleunigen Sie dann den Schlägerkopf durch den Ball. Dabei sollten Sie ein Drittel der gesamten Schwungbewegung nach hinten ausführen und zu zwei Drittel des Schwunges den Schlägerkopf über die Ballage hinaus in Richtung der Ziellinie führen.

 

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