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Was ist Duffing? Was sind Groovers? Und warum ist der Grain in der Lage Spiele zu entscheiden? Viele englische Ausdrücke verdeutlichen die Herkunft des Golf-Sports. Während Green und Driving Range keine Übersetzung benötigen, gibt es da schon den einen oder anderen Begriff, der selbst langjährigen Golfern nicht geläufig ist, oder dessen Bedeutung vielleicht von Interesse sein kann.

Nach genauer Studie unseres Glossars sind Sie jedenfalls in der Lage bei der nächsten Runde Ihre Mitspieler mit den Bezeichnungen Benzinger, Shank oder Whiff zu beeindrucken. Auch wenn wir niemanden solche Schläge wünschen.

In jedem Falle wünschen wir viel Spaß beim Mehren der Kenntnisse.


Übersicht

Auswahl an ungewöhnlichen Begriffen




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Golfbegriffe (19):  Extra Day Score (EDS)

Vorgabenwirksam sind nur Wettspiele, sondern auch bestimmte Privatrunden. Europaweit einheitlich hat man sich darauf geeinigt, diese vorgabenwirksamen Privatrunden als "Extra Day Scores" (EDS) zu bezeichnen. Vorgabenwirksame Privatrunden dürfen jedoch nur Spielerinnen/Spieler einreichen, deren DGV-Stammvorgabe höher als -18,4 ist. Im Bereich der Clubvorgaben und der DGV-Vorgabenklasse 5 können beliebig viele Extra Day Scores im Jahr gespielt werden. In der DGV- Vorgabenklasse 4 jedoch nur so viele, wie im aktuellen Kalenderjahr bereits vorgabenwirksame Wettspielergebnisse durch eine Spielerin/einen Spieler erzielt wurden. Der jeweilige EDS kann generell nur dann als vorgabenwirksam anerkannt werden, wenn er auf dem Heimatplatz gespielt wurde (für VcG-Spieler gilt der Platz als Heimatplatz, auf dem die erste EDS-Runde des Jahres gespielt wurde), der Zähler Vorgabe -36,0 oder besser hat und sich der Spieler vor der Runde im Sekretariat registriert. Zu berücksichtigen ist, dass man sich auf EDS-Runden sowohl unterspielen als auch überspielen kann.

 

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