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The McGladrey Classic 2011The McGladrey Classic sind das vorletzte Turnier der PGA-Tour und finden vom 13. bis zum 16. Oktober 2011 im Seaside Course in Sea Island, Georgia, statt. Das Turnier wird erst zum zweiten Mal ausgetragen. Gastgeber ist Davis Love III. Der erste Sieger bei diesem Turnier war im Jahre 2010 der US-Golfer Heath Slocum.Der Platz ist ein 7.055 Yards langer Par 70 Golf Course. Das Course Rating liegt bei 73,1 und der Slope bei 141. Designed wurde der Course von Colt & Alison und Thomas Fazio (ASGCA). Der Seaside Golf Course wurde schon im Jahre 1929 in Betrieb genommen. Das Turnier wurde mit 4,0 Mio Dollar dotiert. Der Sieger kann in diesem Jahr über 700.000 Dollar einstreichen. Mehr unter http://www.pgatour.com 13.10.2011 Webb Simpson und Zack Miller führen in GeorgiaBei der The McGladrey Classic auf dem Seaside Course in Sea Island liegen zwei Amerikaner in Führung. Zack Miller würde sich mit einem Sieg die Tourkarte sichern und Webb Simpson an die Spitze der Money List stürmen und damit sicher auch zum Spieler des Jahres werden. Scott McCarron, Billy Horschel und Martin Piller liegen bei 6 unter Par auf dem geteilten dritten Platz. Den 6. Platz teilen sich noch 10 Spieler. Auch dieses Turnier steht ganz im Zeichen der Geldrangliste. Nur die Top125 erhalten die Tourkarte und jedes Turnier am Ende der Saison sorgt für reichlich Bewegung.Von den Top-Spielern ist neben Simpson auch noch Matt Kuchar, David Toms und Brandt Snedeker am Start. Von Platz 95 bis 160 sind aber fast alle Profis am Start - wäre ja auch blöd, wenn nicht. 14.10.2011 Billy Horschel spielt zweite 64 für die FührungEr kämpft noch um die Tourkarte und zeigt mit einer zweiten 64er Runde, dass er weiß, was die Stunde geschlagen hat. Billy Horschel stammt aus Florida und ist erst seit 2009 Profi. Der siebte Platz in der Vorwoche war das bisher beste Ergebnis seine Karriere. Durch einen zehnten Platz bei der Reno Tahoe Open und 5 Top25-Plätzen hat er es bislang auf ein Preisgeld von $ 489.690 gebracht. Das reicht aber bisher nur für den 139. Rang in der Moneylist.Webb Simpson hat immer noch die Führung in der Moneylist im Hinterkopf und hält sich daher noch auf den zweiten Platz, den er sich mit Michael Thompson teilt. Den vierten Platz teilen sich Nick O'Hern und Louis Oosthuizen. John Rollins hat sich nach einer 66 in Rune 1 mit einer 75 am Freitag aus dem Turnier geschossen, hat aber die Tourkarte schon lange sicher. Für James Driscoll kann es aber eng werden. Noch liegt er unter den Top125 der Geldrangliste. Das wird sich aber unter Umständen schon am Sonntag ändern. Nach schlimmer erging es Martin Piller, der nach einer großartigen 64 am Donnerstag mit einer 78 am Freitag mit Pauken und Trompeten unterging. Zwei Tripplebogeys zierten seine Scorecard - gar nicht gut. 15.10.2011 Michael Thompson löst Billy Horschel abBeide Namen sind nur den absolten Kennern der Szene bekannt. Billy Horschel hatte die Chance sich am Moving Day vom Feld abzusetzen, schaffte aber nur eine Runde mit 70 Schlägen. Dabei startete er sensationell mit zwei Birdies, spielte dann aber nur noch Pars bis ihm ein Doppelbogey die Führung kostete. Michael Thompson blieb bogeyfrei und spielte sich mit drei Birdies an die Spitze des Leaderboards. Er stammt aus Tucson, Arizona und ist seit 2008 Profi. Seine beste Platzierung war bisher ein vierter Platz bei der Travelers Championship.Die beste Runde des Tages spielte Trevor Immelman mit acht unter Par. Er verbesserte sich damit um 24 Ränge auf den geteilten dritten Platz. Bei elf unter Par liegt auch Webb Simpson, der durch eine 69 jetzt zwei Schläge Rückstand auf die Spitze hat. Das ist sicher aufholbar. Auch Jeff Overton, Kris Blanks, Nick O'Hern und Louis Osthuizen haben als geteilte Fünfte noch Siegchancen. 16.10.2011 Ben Crane gewinnt am Tag der verpasste ChancenNach acht Löchern hatte Ben Crane noch unglaubliche acht Schläge Rückstand auf den führenden Michael Thompson. Doch dann kam eine Serie von Birdies, die am Ende zu einer 63er Runde führten. Michael Thompson musste dagegen ein Bogey auf der 12 hinnehmen und verpasste auf der 15, der 16 und der 17 realistische Birdie-Chancen. Auf der 18 versemmelte er dann seinen Drive mit einem üblen Slice ins rechte Wasserhindernis. Zwar konnte er aus der schlechten Hanglage nach dem Droppen noch das Grün anspielen, um das Par zu retten, reichte es aber nicht mehr. Damit verpasste er das Stechen, dass neben Ben Crane auch Web Simpson erreichte. Der spielte am Sonntag eine 66 mit 4 Birdies und blieb bogeyfrei. Simpson liebäugelt noch mit dem Titel "Spieler des Jahres". Die Führung der Geldrangliste hatte er mit dem erreichen des Playoffs schon sicher.Beim mittlerweile achtzehnten Playoff in diesem Jahr verpasste Ben Crane seine Siegchance auf dem ersten Extra-Loch, als er einen Zweimeterputt nicht lochen konnte. Dann ging es auf die 17, ein 160 Meter langes Par 3. Beide spielten Ihren Abschlag Pin High, aber links wie rechts jeweils 5 Meter neben die Fahne. Crane verpasste das Birdie und lochte dann aus einem Meter zum Par ein. Webb Simpson hatte nur noch 50 Zentimeter zum Par und analysierte das Grün für diesen einfachen Putt trotzdem gewissenhaft. Dass er dann den Ball über die rechte Lochkante schob, ist dann schon fast unglaublich. Er verpasste damit den dritten Sieg in diesem Jahr, zeigte aber allen Hobbygolfern, dass solche Fehler jedem passieren können. Die beiden Südafrikaner Louis Oosthuizen und Trevor Immelman melden sich nach einer durchwachsenen Saison an der Spitze zurück. Aufallend ist, dass am Ende des Turniers fast nur noch alte Hasen auf den vorderen Plätzen auftauchen. Sehr sehr viel Lehrgeld musste Billy Horschel bezahlen. Als Zweiter in die Schlussrunde gestartet, kam er mit seinen Erwartungen und der Nervosität überhaupt nicht zurecht. Mit zwei Birdies nach drei Löchern noch gut gestartet, ging es dann nur noch bergab. Bogey, Triplebogey, Par und Bogey folgten. Auf der Achtzehn brach es dann aus ihm heraus. Nachdem sein zweiter Schlag im Grünbunker landete, malträtierte er das Fairway wütend mit dem Golfschläger. Das sieht man auch nicht so oft auf der PGA Tour. Er und die Greenkeeper werden wohl keine Freunde mehr. Den Bunkerschlag prügelte er danach über das Grün, danach folgten ein Chip und zwei Putts zum Doppelbogey. 270.000 Dollar hätte er verdienen können und hätte damit die Tourkarte sicher. Allein das Doppelbogey auf der Achtzehn hat über 45.000 Dollar gekostet. So geht er mit 43.333 Dollar nach Hause und der Gewissheit, dass er noch viel lernen muss. Leaderboard nach 72 Löchern:
PLAYOFF
Mehr unter http://www.pgatour.com Golf-News 2010 • Golf-News 2009 • Golf-News 2008 • Golf-News 2007 © 2020 golf for business - Die Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, insbesondere die der Vervielfältigung, der Übersetzung und der Verwendung in elektronischen bzw. mechanischen Systemen behält sich der Urheber vor. Eine Nutzung der Texte bedarf unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung. Entsprechende Anfragen senden Sie bitte an info@golf-for-business.de
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Golfbegriffe (32): LinksEin Ausdruck für Golf-Plätze, der von den schottischen Küsten-Kursen mit ihren typischen Dünen stammt. Man spricht von 'Links' oder 'Links-Courses'.Bei Links handelt es sich ursprünglich um einen Landstrich, der durch Sandhügel, niedrige Bodenqualität und langes dickes Gras charakterisiert ist. Das Land wird als wenig nützlich betrachtet; tatsächlich wurde es oft zum Weiden von Nutzvieh, beispielsweise von Schafen, genutzt. Diese Eigenarten werden auch heute noch als primäre Charakteristika eines klassischen Links-Golfplatzes beibehalten. Ein weiteres Charakteristikum liegt darin, dass das neunte Loch am weitesten vom Clubhaus entfernt liegt - man spielt dort hinaus (out), und dann wieder hinein (in). Mit dem deutschen 'links' oder 'rechts' hat die Bezeichnung daher nichts zu tun. |
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