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Business-Golfmeldungen 2011

31.07.2011

Ian Poulter gewinnt bei Schüco Open

Schüco OpenDer Engländer Ian Poulter zeigte bei der Schüco Open, dass er einfach ein sehr guter Golfer ist. Auch wenn die Anspannung nicht sehr groß war und es in erster Linie um den Spaß ging, zeigte er eindrucksvoll, was man auf dem engen Platz in Hubbelrath spielen kann. Er siegte mit drei Schlägen Vorsprung mit 5 unter Par. Andere Teilnehmer wie Bubba Watson, Dustin Johnson und Alvaro Quiros, allesamt für ihre sehr weiten Abschläge bekannt, waren für den fast 50 Jahre alten Golfplatz irgendwie falsch. Zur Freude der Zuschauer hauten aber alle drei ganz feste drauf und verteilten ihre Bälle auf Nachbarfairways und in Wälder, was ihrem Score allerdings nicht gut bekam. Auch der ewige Fade von Martin Kaymer passt nicht mehr zu diesem Platz. Er erhoffte sich zwar aufgrund seiner Platzkenntnisse ein paar Vorteile, landete aber am Ende auf einem enttäuschenden 14. Platz. Denn neben den viel zu engen Fairways bereiteten die tadellosen aber eher langsamen Grüns Probleme.
Erfreulich war das gute Abschneiden des deutschen Jungprofis Maximilian Kieffer, der auf seinem Heimatplatz 2 unter Par spielte und damit auf Rang 2 landete. Allerdings nur, weil Dustin Johnson auf der 18 nicht zu Ende spielte. Auch er hatte wie Poulter 7 Birdies gespielt, musste aber drei Bogeys hinnehmen. Nachdem ein Sieg nicht mehr möglich war, spielte die Platzierung keine Rolle mehr für ihn. Bei einem Amateur-Turnier hätte so ein Verhalten die Tagung des Vereinsvorstands zur Folge. Aber letztlich sollten alle froh sein, dass den über 12.000 Zuschauern ein großes Spektakel geboten wurde. Und so waren am Ende des Tages alle froh: Zuschauer, Spieler und Sponsor.

Mehr unter Schüco Open 2011


Golfturnier im Winter

Charity-Turnier Ice Open in Hamburg

Wie in jedem Jahr, findet am letzten Samstag im Februar die Ice Open auf dem ehemaligen Austragungsort der "Deutsche Bank Players Championship", Gut Kaden bei Hamburg, statt. Veranstalter ist der Green Business Club, das größte Business-Netzwerk für Golfer in Europa. Immer steht die Gute Sache und natürlich der Spass im Vordergrund.

In diesem Jahr geht das Turnier zu Gunsten von Kindness for Kids. In Deutschland leiden mehr als 4 Millionen Patienten an einer sogenannten seltenen Erkrankung. Darunter vorwiegend Kinder und Jugendliche. Ein Großteil der betroffenen Patienten erreicht aufgrund der Schwere der Erkrankung das Erwachsenenalter nicht. Die niedrigen Patientenzahlen machen das Gebiet der seltenen Erkrankungen für die Pharmaindustrie nicht profitabel - daher gibt es in diesem Bereich leider kaum Forschung für Diagnose und Heilung. Kindness for Kids hilft den betroffenen Familien während der häufig langen und schwierigen Zeit bis zur richtigen Diagnose und begleitet sie so lange es geht.

Im letzten Jahr war unter anderem der bekannte Deutsche Golf-Professional Sven Strüver mit am Start. Auch in diesem Jahr gibt es wieder am Abend zuvor ein Warm-up in der Hamburger Golflounge. Das Turnier findet am Samstag, den 26.02.2011 statt. Beginn ist um 09:00 Uhr. Weitere Informationen sowie die Fotos der letzten Jahre finden Sie hier: www.after-work-golf.net.


05.01.2011

Wilder Reigen bei den Ausrüsterverträgen

So ein Jahreswechsel bietet den Golfschlger-Herstellern immer wieder die Gelegenheit, mit lukrativen Angeboten, erfolgreiche Golfer zur eigenen Marke herüber zu ziehen. Nur sehr selten geht es bei diesen Wechseln um die Qualität der Schläger. Ausschlag gibt immer der dahinter stehende Ausrüstervertrag.

Schon im August 2010 wurde bekannt, dass Camilo Villegas Cobra Golf Ende 2010 verlässt und zu TaylorMade wechseln wird. Ebenfalls sehr früh, nämlich Ende September, wurde David Duval ohne Nike-Logo auf der Kappe gesehen. Die ehemalige Nummer 1 der Welt hat inzwischen Nike verlassen und ist zu Scratch Golf gewechselt, eine kleine amerikanische Schlägerschmiede. Zuvor hatte Ryan Moore diese Schläger in seinem Bag. Dieser ist jetzt aber zu Adams Golf gezogen. Neben der reinen Partnerschaft hat der eigenwillige Amerikaner auch eigene Anteile am Unternehmen Adams Golf erworben.

Der Fast-Senior auf der PGA Tour Davis Love III wechselt überraschend von Titleist zu Bridgestone Golf. Im Herbst der Karriere sich eventuell mit neuen Schlägern zu quälen ist zumindet ungewöhnlich. Damit gesellt sich Love III. zum Presidents-Cup-Kapitän Fred Couples, der schon seit einigen Jahren erfolgreich mit Schlägern von Bridgestone spielt. Bridgestone Golf verläßt dagegen Charles Howell III, der in seinem ersten Jahr auf der Tour zum Rookie oft he Year gewählt wurde, und seitdem eher enttäuschte. Vielleicht bringt ihn die Ausrüstung von Mizuno weiter?

Der Ryder-Cup-Teilnehmer Jeff Overton stellt dagegen die Golfschläger von Mizuno Golf in die Ecke und geht zu Cleveland/Srixon. Den Platz bei Srixon räumte neben Tim Clark auch Jim Furyk. Während der Südafrikaner einen Vertrag bei Titleist unterschrieben hat, greift Furyk künftig zu Schlägern der Marke TaylorMade. Der neue Vertrag beschränkt sich laut Golfweek aber wohl nur auf Driver und Ball. Mal schauen, welche Eisen er 2011 spielen wird. Wenn man trotz größter Erfolge mit einer Schlägermarke dennoch wechselt, kann das schon überraschen. Bei Graeme McDowell ist der Weggang vom Hersteller Callaway schon fast eine Sensation. Er wechselt wie Overton zu Srixon/Cleveland Golf.

Trevor Immelman, der Masters-Sieger aus dem Jahre 2008, verlässt nach neun Jahren Nike und ist sich mit Callaway einig geworden. Neben dem Wechsel der Schläger wird auch die Kleidung des Südafrikaners in Zukunft das Logo des amerikanischen Herstellers tragen.

Gewinner dieses Wechselspiels könnte am Ende TaylorMade sein. Nach Spielern wie Dustin Johnson, Martin Kaymer und Jason Day konnte das Unternehmen jetzt also auch noch Camilo Villegas, Tim Clark und Jim Furyk gewinnen. Alle zusammen waren im letzten Jahr für 12 Turniersiege gut.

Wer sich bei diesen wilden Vertragsspielen enthält, ist mal wieder die Marke Ping. Hier wird einfach nicht mit Millionenverträgen gelockt, sondern einfach nur mit guter Qualität. Auch ein Weg.


November 2010

LeisureBREAKS Guide for Free Golf für die Saison 2011/2012

Ab sofort können Sie den LeisureBREAKS Guide for Free Golf für die Saison 2011/2012 erwerben. Der "Neue" besticht vor allem auch durch die unglaubliche Anzahl von 354 Vouchern. Das bedeutet für Sie eine noch größere Auswahl an Möglichkeiten zu zweit für ein Greenfee zu spielen.

Der LeisureBREAKS Guide for Free Golf ist außergewöhnlich, exklusiv und limitiert. Ein hochwertiges Geschenk für Freunde und Geschäftspartner. Sie erhalten den LeisureBREAKS Guide for Free Golf bei allen teilnehmenden Clubs, in Pro Shops, Fach- und Buchhandel oder direkt bei LeisureBREAKS für 59,90 Euro + 3,00 Euro Versandkosten: https://www.leisurebreaks.de/shop/

Die 354 Free-Golf-Voucher sind ab sofort bis zum 30.06.2012 gültig und können bei den inzwischen 177 Partnerclubs eingelöst werden. Außerdem gibt LeisureBREAKS bekannt, dass man mit der Ausgabe 2011/2012 die Umstellung der Voucher-Entwertung vom Print- auf den Online-Bereich testet. Schon heute ist der LeisureBREAKS Guide for Free Golf viel zu dick, um ständig mitgeführt zu werden. Da in den kommenden Jahren noch mehr Golfclubs in den LeisureBREAKS Guide kommen sollen, wird es Zeit vom Papier weg zu kommen. Die Handhabung ist dabei ganz einfach: Man geht zukünftig mit einem LeisureBREAKS Guide for Free Golf in den Golfclub, im Sekretariat wird die Guidenummer erfasst und entwertet. Sie erhalten zuem einen Aktivierungscode vom Golfclub, wenn Ihr Guide noch nicht registriert ist. Mit dem Code und der Guidenummer können Sie sich auf unserer Homepage unter "My Guide" nach dem Spiel zuhause ganz bequem registrieren. Im Guide sind dan zukünftig nur noch die Beschreibungen der teilnehmenden Clubs. Voucher sind nicht mehr nötig.

In der Ausgabe 2011/2012 sind aber wie gehabt, die bekannten Voucher enthalten. Zusätzlich ist aber schon das Online System aktiviert. So haben Sie und die Golfclubs die Möglichkeit auszuprobieren wie das neue System funktioniert ohne auf das alte zu verzichten.




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Steuern

Kosten für Golfturniere sind ab 2010 keine abzugsfähigen Betriebsausgaben mehr

Die Oberfinanzdirektion Hannover hat am 20. Mai 2009 eine richtungweisende Verfügung für Unternehmen zu der Abzugsfähigkeit von Kosten für Golfturniere getroffen.
Demnach sind Kosten für Golfturniere keine abzugsfähigen Betriebsausgaben mehr. Für Firmen, die Golfturniere für Kunden veranstalten bedeutet dies einen massiven Einschnitt in die bisherigen Aktivitäten.

Laut Oberfinanzdirektion Hannover gilt dieses Abzugsverbot unabhängig davon, ob bei einem Golfturnier die Anbahnung und Förderung von Geschäftsabschlüssen im Vordergrund steht oder die Veranstaltung der Unterhaltung von Geschäftsfreunden oder der Befriedigung einer Neigung des Unternehmens dient. Der Betriebsausgabenabzug wird insgesamt versagt.

Stefan Piekarski, Inhaber der Agentur PROmotion Golfevents aus Ratingen hat diese Problematik für seine Kunden erkannt und nach einer Lösung gesucht. Gemeinsam mit einem namhaften Fachanwalt für Steuerrecht und einer Unternehmensberatung wurden verschiede Lösungsansätze diskutiert und ein Modell entwickelt, das den Firmen die Abzugsfähigkeit garantiert.

Interessierte Firmen und Golfclubs wenden sich bitte an:
PROmotion Golfevents
Stefan Piekarski
Tel.: 02102 / 30 77 82 20
http://www.promotion-golfevents.de




Termine

Aktuelle After-Work-Golf Termine

Eine Übersicht aller AFTER-WORK-GOLF.net Events, also die Termine der fast wöchentlichen 9-Loch-Runden sowie der speziellen Turniere, finden Sie hier:

http://www.after-work-golf.net.




News

GolfCross aus Neuseeland

golfcross Nachdem der Neuseeländer Burton Silver schon 1989 den Grundstock für diese schräge Golf-Variante legte, dauerte es bis zum Jahr 2001 bis das Spielfeld, die genauen Regeln und vor allem der fürs Spiel nötige Ball standen.
Der zurzeit einzige GolfCross-Platz in Europa befindet sich auf dem Golf- und Freizeithof für Jedermann (Großenasperweg 24, 24649 Wiemersdorf, Telefon: 04192/819 19 83). Weitere Anlagen sind erst in der Planung. Unterricht in dieser Form des Golfsports gibt der Bramstedter Golflehrer Sven Wittenburg (Email: GolfCrossNord@aol.com).

Nähere Informationen erhalten Sie hier:
http://www.golfcross.eu.





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Golfbegriffe (19):  Extra Day Score (EDS)

Vorgabenwirksam sind nur Wettspiele, sondern auch bestimmte Privatrunden. Europaweit einheitlich hat man sich darauf geeinigt, diese vorgabenwirksamen Privatrunden als "Extra Day Scores" (EDS) zu bezeichnen. Vorgabenwirksame Privatrunden dürfen jedoch nur Spielerinnen/Spieler einreichen, deren DGV-Stammvorgabe höher als -18,4 ist. Im Bereich der Clubvorgaben und der DGV-Vorgabenklasse 5 können beliebig viele Extra Day Scores im Jahr gespielt werden. In der DGV- Vorgabenklasse 4 jedoch nur so viele, wie im aktuellen Kalenderjahr bereits vorgabenwirksame Wettspielergebnisse durch eine Spielerin/einen Spieler erzielt wurden. Der jeweilige EDS kann generell nur dann als vorgabenwirksam anerkannt werden, wenn er auf dem Heimatplatz gespielt wurde (für VcG-Spieler gilt der Platz als Heimatplatz, auf dem die erste EDS-Runde des Jahres gespielt wurde), der Zähler Vorgabe -36,0 oder besser hat und sich der Spieler vor der Runde im Sekretariat registriert. Zu berücksichtigen ist, dass man sich auf EDS-Runden sowohl unterspielen als auch überspielen kann.

 

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