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Die Campo Golf Story

Die campo App versteht sich als Buchungsplattform für Golfer und Golfinteressierte. "Erkunde neue Golfplätze und buche deine nächste Startzeit. Lass dir die besten Preise für Teetimes und Turniere in deiner Umgebung zeigen."

Wie bitte? Golfinteressierte ohne Grundkenntnisse und Platzreife sollen hierüber Startzeiten buchen können? Da hat wohl jemand nicht ganz verstanden, auf welchen Grundregeln der Golfsport hierzulande aufgebaut ist. Beste Preise? Was kann man denn davon erwarten? Es gibt bereits etliche Vergünstigungsmöglichkeiten und für viele Golfclubs ist da die Obergrenze längst erreicht. Weitere Angebote braucht kein Mensch. Aber versprechen kann man ja viel, wenn man blauäugig und unbedarft ist.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Mit der Auflistung aller Golfclubs gerät man kurz ins Schwärmen. Die Ernüchterung folgt schnell, wenn man realisiert, dass dies wirklich nur eine Auflistung aller Golfanlagen in Deutschland ist. Die Sortierung ist schon hanebüchen, weil zwischen Golf Club und Golf-Club unterschieden wird. Man könnte auch sagen, die Liste ist gar nicht sortiert. Das gibt einem aber auch schon einmal einen Vorgeschmack, was man sonst noch so bei Campo Golf erwarten darf.

Einen Eindruck über die Nutzbarkeit des Angebots erhält man, wenn man sich die Golfclubs in den einzelnen Regionen anschaut. Gerade einmal 5 von 12 Anlagen in der Region Hamburg arbeiten mit Campo Golf zusammen. Das mit der "Region Hamburg" darf man aber auch nicht so genau nehmen, denn im Raum Hamburg gibt es gut 40 Golfanlagen und zum Hamburger Golfverband gehören immerhin 20 Anlagen. Die zwölf bei Campo Golf sind also willkürlich gewählt und es drängt sich wieder die Frage auf, wer mit so einer gelebten Stümperei auf den Markt geht?

Für Golfanlagen ist die Nutzung der Startzeitenbuchung kostenlos. Für Golfer allerdings auch. Eventuell wurde da beim Geschäftsmodell die Rubrik "Einnahmen" vergessen. Trotzdem sollte ein angebotenes System auch funktionieren. Das tut es aber leider nicht. Solche Fehlermeldungen gibt es permanent. Das kann schon nerven.

Abschlagszeit nicht buchbar

Platz nicht buchbar


Golf fatal statt Golf total

Fatal, wenn man nach langer Corona bedingten Abstinenz wieder Golf spielen darf, aber nicht auf den Platz kommt, weil sich ein paar Computer-Amateure an einem zu großen Brocken verschluckt haben.

Die Wiedereröffnung der Golfplätze im Mai 2020 geht leider mit allerlei Bedingungen einher. Abstand halten, Händewaschen, diese persönlichen Vorsihtsmaßnahmen sind bei jedem inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen. Für Golfplätze ist jetzt eine Startzeitenvergabe Pflicht. Clubs, die so etwas bisher nicht benötigt haben, standen vor dem Problem, ein solches System kurzfristig und in der Regel auch nur vorübergehend zu installieren.

Schön, wenn man mit "Campo Golf" einen Anbieter, der diesen Service sogar kostenlos anbietet. Allerdings sollte das dann auch funktionieren, was es bisher nicht tat. Und so waren viele Golfplätze am ersten Eröffnungstag überhaupt nicht ausgebucht, weil keine Startzeiten gebucht werden konnten.

Auf eine Anfrage unserer Reaktion reagierte "Campo Golf" mit einer sehr bescheiden daher kommenden Mail, die den Eindruck verstärkt, dass hier ziemliche Amateure am Werk sind. Zumindest sollte man eine Betreffzeile schreiben, damit das Schreiben nicht als Spam-Mail angesehen wird.

Immerhin wurde ein "Problem mit der Schnittstelle zur lokalen Clubsoftware" als Grund genannt. Es sind ja auch immer die anderen Schuld. Komisch nur, dass in der Testwoche davor Buchungen möglich waren. Da hat sich also in genau dieser einen kritischen Woche die Clubsoftware geändert, worauf man bei Campo Golf natürlich nicht eingestellt war.


Einmal Campo immer Campo

Nachdem man diese Startzeitenbuchungskatastrophe nicht benötigt, wollte sich viele Golfer wieder aus dem "System" verabschieden. Leider gibt es keine Löschfunktion. Wer einmal bei Campo Golf einen Account angelegt hat, kann seine Daten dort nicht mehr löschen. Offenbar reagiert Campo Golf auch nicht auf die mittlerweile aufgebrachten Golfer. Auch wenn man es in der Stadt der Mainzelmännchen nicht glauben mag, aber auch Golfer reagieren ungehalten auf den leichtfertigen Umgang mit persönlichen Daten.

Das gilt übrigens auch für die hinteregte Zahlungsmethode. Zwar schreibt Campo: "Solltest Du eine Zahlungsart hinterlegt haben, ist diese aus Sicherheitsgründen direkt beim Zahlungsanbieter Stripe hinterlegt und nicht bei uns. Auf Deine Zahlungsdaten haben wir keinen Zugriff. Damit stellen wir eine PCI-sichere Abwicklung der Zahlung sicher." Abber erstens glaubt das keiner und zweitens muss man drüber erst recht die Nutzer informieren, dass hier Zahlungsdaten weitergegeben werden. Das darf nicht erst auf Nachfrage erfolgen.


FAZIT: Finger weg von Campo Golf

Wer so negativ auffällt, kann hier keine positive Bewertung erwarten. Bisher ist das Unternehmen jeglichen Beweis schuldig geblieben, dass hier Profis am Werk sind. So bleibt die Weisheit, dass zwischen "gut gemeint" ubnd "gut gemacht" dann doch oft ein himmelweiter Unterschied besteht. Bei der Durchsicht der Website fallen bereits einen völligen Laien ein halbes Dutzend Punkte ein, an die bei Campo Golf nicht gedacht wurde. Das wenige was man bietet ist dann leider auch noch schlecht. Wie schade!



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The Leading Golf Blogs

Wer vom Golfen nicht genug bekommen kann und am liebsten jeden Tag Neues aus dem Bereich Golf erfahren möchte, der sollte sich einfach mal bei einigen Blogs umsehen. Seit Kurzem gibt es den "Leading Golf Blog" der einen wunderbaren Überblick verschafft und manche Themen so ausführlich abhandelt. Einfach mal vorbeischauen:

 http://leadinggolfblogs.de

 http://golf.koch-werkstatt.de

 http://www.golfersdelight.de

 http://golfgaga.de



News

Golfen als Therapie

Das Programm KidSwing ist der Versuch, Golfen als Therapie für behinderte Kinder zu etablieren. In Kooperation mit dem BGC (Behinderten Golf Club) und unter der Projektleitung von Anthony Netto, Trainer der Nationalmannschaft behinderter Golfer und selbst Rollstuhlfahrer, werden bundesweit KidSwing-Basen in bestehenden Golf-Clubs aufgebaut. KidSwing-Basen gibt es bereits in NRW, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Baden-Württemberg, Bremen, Berlin und München.

Alexander Cejka, erfolgreicher deutsche Golfer, ist Schirmherr von KidSwing. Weitere bekannte Persönlichkeiten wie Franz Beckenbauer, Michael Stich, Uschi Beer, Axel Schulz und Michael Lesch unterstützen diese Initiative, mit der das Golfen, welches im Erwachsenenbereich bereits erfolgreich als Therapie und Rehabilitationsmaßnahme eingesetzt wird, auch kranken und behinderten Kindern ermöglicht werden soll.

Zum Aufbau weiterer KidSwing-Basen wird Ihre Hilfe benötigt! Mit Ihrer Spende können beispielsweise Paragolfer - golfplatztaugliche Stehrollstühle - und behindertengerechte Schläger angeschafft werden. Außerdem können spezielle Schulungsprogramme realisiert werden, bei denen Golfprofis den besonderen Umgang mit kranken und behinderten Kindern lernen.

Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 100 205 00, KoNr. 10 30

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Besser Golfen

Gute Golflehrer sind selten

Das gilt nicht nur für Tiger Woods und andere hochkaräter. So tauchen einige Namen von Golflehrern wie z.B. Butch Harmon immer wieder bei unterschiedlichen Spielern auf. Viel schlimmer ist die Situation im Amateursportbereich. Hier einen guten Golflehrer zu finden gleicht der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Was hier von Mitgliedern der PGA an Schüler vermittelt wird hat nicht nur mit dem Golfschwung der Profispieler überhaupt nichts zu tun, sondern ist in einigen Fällen sogar gesundheitsgefährdend. Daher wundert es nicht, dass Amateure ganz unterschiedliche Golfverletzungen aufweisen als Profigolfer.

Wir empfehlen daher die Mike Austin Golfschule, die im Deutschland von Heiko Falke geführt wird. Hier erlernt man den Golfschwung der Golfprofis. Sie werden staunen, wie einfach das ist.




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Golfbegriffe (5):  Besserlegen

Aufgrund schwieriger Witterungsverhältnisse, bei tiefem Boden oder zur Schonung des Bodens können Platzregeln erlassen werden, die ein Besserlegen des Balles erlauben - nie näher zur Fahne. In den meisten Fällen gibt man eine Scorekarten-Breite als Entfernung für das Besserlegen an. Selbstverständlich darf der Ball dabei gereinigt werden.

 

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