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Golfschläger Ping

Golfschläger von Ping 2011

Vor Golfschläger der Marke Ping muss gewarnt werden. Leider fällt der Hersteller durch all zu heftige Fertigungstoleranzen negativ auf. Vor allem gefittete Schläger entsprechen nicht den eigenen Spezifikationen.

Ping steht für Golfschläger-Fitting und früher standen Ping-Schläger auch für eine hohe Qualität. Mit Hilfe eines selbst entwickelten Farbcode läßt sich für jeden Golfer, egal ob groß oder klein, Links- oder Rechtshänder, der passende Schläger zusammenstellen. Obwohl alles mit einem Putter begann (siehe unten links), sind heutzutage nicht nur die Eisen gefragt, sondern gerade die Driver erfreuen sich großer Beliebtheit. Leider entsprechen die Produktionsergebnisse nicht den durch das Fitting bestimmten Spezifikationen. Loft- und Lie-Winkelabweichungen von über 3 Grad sind keine Seltenheit. Einige Sätze sind durch diese Abweichungen in beide Richtungen kaum spielbar.


Ping Driver

Ping K15 Driver
Ping K15 DriverDer neue Ping K15 Driver vereint Fehlertoleranz mit größerer Distanz und Genauigkeit. Was sich nach einer unwahrscheinlichen eierlegenden Wollmilchsau anhört, ist in der Tat einer der besten Driver auf dem Markt. Für uns sogar der Allerbeste, aber solche Urteile sind immer subjektiv. Als idealer Playingclub für Spieler mit hohem und mittlerem Handicap gedacht, ist dieser Driver in den richtigen Händen eine unglaubliche Waffe.
Ping ist wie üblich der erste Hersteller, der seine Schläger für die Saison 2011 auf den Markt bringt. Auch finden alle Hersteller immer wieder tolle Namen, um das KnowHow zu benennen, dass in der neuen Keule steckt. Hier ist es die Straight Flight Technology, die beim Ping K15 zum Einsatz kommt. Dabei wird durch eine extreme Gewichtung in der Ferse die natürliche Schläger-Rotation unterstützt. Lange und gerade Ballflüge mit weniger Spin sind das Ergebnis. Die neue 460ccm Schlägerkopf-Form verbessert die Platzierung des Centers of Gravity, um eine höhere Flugkurve mit weniger Spin zu erzielen. Gleichzeitig sorgt die neue Schlagfläche für eine hohe Fehlertoleranz. Ping hat sich dies als "Ultra Thin Crown Technology" patentieren lassen. Wie das alles heißt, ist dem Spieler völlig egal. Entscheidend ist hier nur das Eine: Dieser Schläger funktioniert und hält vieles von dem, was andere nur versprechen. Ganz unwichtig ist der Schwung auch bei diesem Schläger nicht, aber er macht aus miesen Schwüngen noch erträgliche Ergebnisse. Klare Kaufempfehlung!
Erwähnen sollte man doch, dass die von Piing verbauten TCF 149D Grafitschäfte hervorragend zum Kopf passen und eine großartige Beschleunigung ermöglichen. Den Ping K15 Driver gibt es mit den Lofts 9.5°, 10.5° und 12° sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder. Diese Schaftoptionen stehen zur Auswahl: TFC 149D in Ladies Flex (47 gr.), Soft-Regular (52 gr.) Regular (55 gr.), Stiff (60 gr.) und X-Stiff (63 gr.).
UVP: € 329,-

Ping G15 Driver
Golfschläger Ping G15 Driver Der Ping G 15 Driver hat ein Volumen von 460cc und wurde für Golfer konzipiert, die maximale Fehlerverzeihung und Spielbarkeit suchen und eine Schläger wünschen, der einer konstanten Slice Tendenz entgegenwirkt.. Eine Draw-Einstellung und das Offset sorgen dafür, dass der Kopf im Treffmoment leicht geschlossen ist und dem Ball somit eine Linkstendenz verliehen wird, die dem Slice entgegenwirkt. Der Der Ping G15 Draw Driver wird für Golfer mit hohem bis mittlerem Handicap empfohlen. Neben einem neuen Schlagflächendesign fällt zudem ein im Schlägerkopf positioniertes Gewicht bei der näheren Untersuchung auf. Der daraus resultierende niedrigere Schwerpunkt führt zu einem geringen Ballspin, was für eine optimierte Flugkurve und natürlich mehr Länge sorgt.
Der 460 ccm große Titanium-Kopf ist länger als der Ping i15 Driver und hat die patentierte, extrem Dünne Krone an der Oberseite des Schlägerkopfes. Eingespartes Gewicht hat Ping an die äußeren Ecken des Schlägerkopfes platziert und dadurch wird ein höheres Trägheitsmoment des Schlägerkopfes erreicht was einem verdrehen des Schlägerkopfes entgegenwirkt .Der Ball erfährt dadurch kaum Abweichung und Sie erzielen immer noch gute Ergebnisse auch wenn der Schwung einmal nicht optimal war. Der Ping G15 Draw Driver verfügt über eine größere Schlagfläche und einen großen Sweetspot. Nicht mittig getroffene Bälle verlieren so kaum an Geschwindigkeit und Länge. In Kombination mit dem neuartigen TFC 149D Schaft ist mit dem Ping G15 Draw Driver ein Schläger entstanden, der Golfer bis zum mittleren Handicap den Spaß an langen Drives vermitteln kann. Weiter Schaftoptionen auf Anfrage möglich.
Flex Soft-Regular, Regular, Stiff und X-Stiff.
Zielgruppe: Alle Handicap-Klassen
UVP: € 319,00
Angebote ab € 285,00


Ping i15 Driver
Golfschläger Ping i15 DriverDer Ping i15 Driver wird vor allem für fortgeschrittene Golfer empfohlen Die leichte Fade-Einstellung des Kopfes kommt vor allem Spielern entgegen, die maximale Kontrolle suchen. Der birnenförmige beim 460 ccm große Kopf des Ping i15 Drivers wurde optimiert, so dass die Kraftübertragung vom Schlägerkopf zum Ball verbessert werden könnte. Das Resultat ist einsolideres Schlaggefühl, mehr Ballgeschwindigkeit und damit mehr Länge mit dem Ping i15 Driver. Durch die im Kopf des Ping i15 Drivers verbauten Gewichte reduziert sich zudem der Spin beim Drive für mehr Länge. Das Hosel ist beim Ping i15 Driver gegenüber der Schlagfläche leicht nach hinten versetzt, wodurch mehr Kontrolle und eine optimierte Flugbahnen erreicht wird. Somit ist der Ping i15 Driver genau das Richtige für einen Golfer im unteren Handicapbereich.
Flex Soft-Regular, Regular, Stiff und X-Stiff.
Zielgruppe: Low- bis Mid-Handicap
UVP: € 349,00
Angebote ab € 315,00


Ping Rapture V2
Golfschläger Ping Rapture V2 Wie üblich bei Ping so wurden auch diesmal bereits im Herbst die neuen Schläger präsentiert. Ping hat zur neuen Eisenserie auch einen neuen Titanium Driver produziert. Der Ping Rapture V2 hat einen 460cc Kopf, der gegenüber dem Vorgängermodell minimal verlängert wurde. Neu sind bei Ping zwei Wolfram-Gewichte, die hinten an der Ferse und vorne an der Spitze des Schlägerkopfes platziert wurden. Die Drives mit dem Rapture V2 starten hoch und erreichen bei weniger Spin maximale Fluglängen. Die neue Masseverteilung sorgte aber auch für einen größeren Sweetspot. Außerdem wurde auf dem Schlägerkopf ein neues Dual-Alignment-System verwendet, mit dem das Ausrichten/Zielen noch einfacher möglich sein soll.
Der Rapture V2 von Ping wird in vier verschiedenen Lofts produziert: 9°, 10,5°, 12° und 13,5°. Die Standard-Schäfte sind TFC939D oder Diamana Blue 63. Der TFC-Schaft ist einer der leichtesten Schäfte im Golf. Der Diamana Blue 63 ist etwas schwerer, fester und hat einen Torque-Punkt von 3,6. Der Ping Rapture V2 Driver ist mit seinem leichten Schaft und der neuen Gewichtsverteilung sehr einfach zu spielen und produziert auch ohne enorme Schlägerkopfgeschwindigkeiten ganz ordentliche Weiten. Bei Schlägertests schneidet er daher immer in Spitzenposition ab.
Zielgruppe: Alle Handicap-Klassen
UVP: € 419,00
Angebote ab € 359,00


Ping Faith Ladies Driver
Golfschläger Ping Faith Ladies Driver Mit der Serie Faith präsentiert Ping jetzt die zweite speziell für Frauwen entwickelte Schlägerreihe. Beflügelt durch den Erfolg der Ladies Rhapsody Serie wurde viel Zeit und Mühen in die Entwicklung des Ping Faith Drivers gesteckt. Ziel des Ping Faith Driver ist es, auch bei langsamen Schwunggeschwindigkeiten lange und gerade Ballflüge vom Abschlag zu ermöglichen. Der 460ccm Titanium Schlägerkopf des Ping Faith Driver sorgt durch Form und Gewichtsverteilung für ein höheres Trägheitsmoment (MOI) und damit für mehr Stabilität. Nicht perfekt mittig getroffene Bälle fliegen durch die neuartige Schlagfläche trotzdem noch sehr weit. Außerdem steht das neue Schlagflächen-Design des Faith Drivers für höhere Ballfluggeschwindigkeiten. Der Ping Faith Driver gibt es in den Loftversionen 12 und 14 Grad. Verarbeitet wird außerdem ein von Ping entwickelter ultraleichter Grafitschaft für ein Maximum an Leistung und Performance.
Erhältlich für Rechts- und Linkshänder in 12° und 14° Loft
Ultra leichter Grafitschaft ULT 200 in Ladies Flex
Zielgruppe: Alle Handicap-Klassen
UVP: € 289,00



Ping Fairwayhölzer

Ping K15 Fairwayholz
Ping K15 FairwayholzDas neue Ping K15 Fairwayholz vereint wie der Driver Fehlertoleranz mit größerer Distanz und Genauigkeit. Auch beim Ping K15 Fairwayholzes kommt die Straight Flight Technology zum Einsatz. Hierbei wird durch zusätzliches Gewicht in der Ferse die natürliche Schlägerkopf-Rotation unterstützt, was zu schnurgeraden, langen Ballflügen führt. Das neue Low Profile Design sorgt für einen tieferen Schwerpunkt, wodurch der Spin reduziert wird. Die neue größere Schlägerkopf-Form des Ping K15 Fairwayholz optimiert das Center of Gravity und sorgt für ein höheres MOI. Das Ping K15 Fairwayholz wird sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder und als Holz 3 (16°), Holz 5 (19°) und Holz 7 (22°) angeboten.
Holz 3 (16°), Holz 5 (19°) und Holz 7 (22°)
TFC 149F in Ladies Flex , Soft-Regular, Regular, Stiff und X-Stiff
Zielgruppe: Alle Handicap-Klassen
UVP: € 229,00




Ping Eisenschläger

Ping K15
Ping Eisenschläger K15Die Ping K15 Eisen wurden für anspruchsvolle Golfer entwickelt, die vor allem Wert auf eine hohe Fehlerverzeihung legen, dabei aber möglichst wenig Performance einbüßen wollen. Genau diesen Spagat haben die Entwickler von Ping den K15 Eisen hin bekommen. Die Titanium-Schlagflächen der Ping K15 Eisenkopfe wurden leicht vergrößert. Außerdem wurden die Köpfe im Schnitt um 27 Gramm schwerer, was für ein höheres Trägheitsmoment (MOI) sorgt. Die extra breite Sohle der Eisen lässt sofort erkennen, dass diese Schläger einen niedrigen und tiefen Schwerpunkt haben. Dies sorgt für eine hohe und weite Flugbahn mit wenig Spin. Durch die generell höhere Ballflugbahn dieser Eisen ermöglichte es Ping, die jeweiligen Loftwinkel der Eisen zu verringern um die maximale Kontrolle beizubehalten. Die Ping K15 Eisen eignen sich optimal für Spieler mit mittlerem Handicap.
Zielgruppe: Mittlere Handicaps.
Stahlschäfte: AWT (Soft Regular, Regular, Stiff und X-Stiff)
Graphitschäfte: TFC (Ladies, Soft-Regular, Regular und Stiff)
UVP: € 135,00 (Stahlschaft), € 155,00 (Graphitschaft)


Ping G15
Ping Eisenschläger G15Die fehlerverzeihenden Ping G15 Oversize Eisen sorgen für einen leichten Ballstart und lange gerade Schläge. Das hohe Trägheitsmoment garantiert maximale Stabilität für einen geraden Ballflug auch bei nicht mittig getroffenen Schlägen. Das so genannte Custom Tuning Port (CTP) bei den Ping G15 Eisen verlagert Gewicht im Kopf stärker nach außen geht und bietet ein höheres Trägheitsmoment für mehr Stabilität und Fehlerverzeihung im Treffmoment. Das Hohlraumdesign der Ping G15 Eisen aus rostfreiem Edelstahl trägt ebenfalls zu diesen positiven Spieleigenschaften bei. Die Ping G15 Eisen verfügen über eine sehr dünne Schlagfläche und das hierbei eingesparte Gewicht hat man in die Spitze des Schlägerkopfes verlagert und konnte dadurch eine höhere Fehlerverzeihung beim Ping G15 Eisen erreichen. In Kombination mit der breiteren Sohle und höheren Lofts ist eine Eisen entstanden, welches Ihnen hilft, die Bälle leicht in die Luft zu bekommen und gute Ergebnisse zu erzielen, selbst wenn Sie den Ball einmal nicht optimal getroffen haben.
UVP: € 119,00


Ping i15
Ping Eisenschläger i15 Paralle zur G-Serie gibt es bei Ping auch immer Golfschläger der i-Serie. Auch diesmal stellt Ping dem G15 ein Eisen mit der Bezeichnung i15 gegenüber. Wer ein schlankeres Design lieber mag, liegt hier richtig. Allerdings ist der i15 deutlich weniger fehlerverzeihend. Für Spieler mit höherem Handicap daher vielleicht nicht ganz so sehr zu empfehlen. Trotzdem ist und bleibt der i15 ein Cavity-Back-Schläger, wenn gleich auch etwas weniger ausgeprägt als beim Rapture oder G15. Das vermittelte Spielgefühl ist aber großartig. Wer i5 oder i10 schon mochte, wird den i15 erst recht mögen. Kaum ein anderer Schläger vermittelt ein so gutes Gefühl im Schlag. Wer mehr möchte, muss dann schon zum Blade-Eisenschlägergreifen, wie dem S57 (siehe unten).
Zielgruppe: Low- und Mid-Handicap
UVP: € 119,00


Ping Anser
Ping Eisenschläger S56 Schon zu Anfang der Firmengeschichte gab es den Namen Anser. Damals sollte ein Putter dieses Namens, die Antwort auf alle Puttprobleme liefern. Jetzt stellt Ping einen geschmiedeten Stahlkopf namens Anser vor, und scheint wieder höchstambitioniert zu sein. Optisch weist der Kopf Ähnlichkeit mit einigen Konkurrenzschlägern auf.Die geschmiedeten Eisen kombinieren einen 8620 Stahlschlagfläche mit einer dichten Wolfram-Sohle. Präzise gefräste Grooves und der weiche Stahl sorgen für ein Ballgefühl und ein Feedback, wie man es nur von geschmiedeten Eisen erhält. Das neuartige Cavity-Design schließt die Lücke zwischen der i-Serie und den Blade-Köpfen der S-Serie. Das Ping Anser Eisen sorgt für mehr Kontrolle bei den kurzen Eisen und eine hohe Fehlertoleranz bei den langen Eisen. Mit den Anser Eisen wendet sich Ping an anspruchsvolle Golfer, die geschmiedete Eisen bevorzugen, aber auf Fehlertoleranz nicht verzichten wollen.
Stahlschäfte: Rifle Project X (5.0, 5.5, 6.0, 6.5)
Graphit: TFC 149i (Ladies, Soft-Regular, Regular oder Stiff)
Zielgruppe: Mid- bis Low-Handicap
UVP: Stahl € 189,00 - Graphit € 189,00


Ping S56
Ping Eisenschläger S56 Auch für den Single-Handicapper hat Ping einen neuen Schläger entwickelt. Der S56 versucht dabei die Vorzüge eines Blade-Eisens mit denen eines Cavity-Back-Schlägers zu vereinen. Die Stahl-Schlägerköpfe verfügen über variable Wolfram-Gewichtseinsätze in der Sohle. Dies sorgt bei langen Eisen für höhere und weitere Ballflüge und bei kurzen Eisen für mehr Kontrolle. Bei der Entwicklung der Ping S56 Eisen kam die neue "Stabilizing Bar Technology" zum Einsatz, die dabei hilft, für jedes Eisen den perfekten Schwerpunkt zu finden. Unterm Strich bietet Ping mit den S56 Eisen Hochleistungsschläger für den anspruchsvollen Golfer, der mehr Feedback von seinen Schlägern erwartet.
Zielgruppe: Low-Handicap
UVP: € 139,00


Ping Rapture V2
Golfschläger Ping Eisen Rapture V2 Durch den Gebrauch von Stahl für den Körper, Titanium für die Schlagfläche und Wolfram-Gewichte für die Schlägerkopfsohle hat PING nach eigenen Angaben die optimale Mischung erzielt, um diese Eisen im höchsten Maße Fehler verzeihend zu machen. Außerdem wurden die Loft-Winkel ein wenig "gestreckt", was reduziert heißt, um dadurch mehr Länge zu erreichen. Ein Trend, der schon länger zu beobachten ist. Schön wenn das dann auch mal jemand offen zugibt.
Außerdem hat PING das ohnehin schon patentierte Flat-Top-Hosel noch ein wenig modifiziert, was dem Spieler ein noch besseres Gefühl beim Schlagen vermitteln soll. Schließlich betont PING auch noch den hochwertig anmutenden Satin-Glanz der Oberfläche. Als Standard-Schäfte kommenn der AWT und Z-Z65 (beide Stahl) oder der TFC 939i (Grafit) zum Einsatz.

Erste Spielerfahrungen sprechen von einem der Fehler verzeihendsten Eisenschlägern überhaupt. In der Tat hat PING sein Rapture-Konzept weiter verbessert. Als Zielgruppe kommen sowieso eher Spieler mit höherem Handicap in Frage. Daher wurde auch der Graphitschaft weiter verbessert. Das Zusammenspiel zwischen Kopf und Schaft funktioniert und auch nicht optimal getroffene Bälle erhalten noch eine beeindruckende Flugbahn.
Zielgruppe: Alle Handicap-Klassen
UVP: € 139,00


Ping Faith
Ping Eisenschläger Rhapsody Beim Ping Rhapsody fällt zunächst das erfreulich niedrige Schlägergewicht auf. Der Ping Faith wurde wie schon der Rhapsody wurde speziell für das Spiel von Golfdamen entwickelt. Schlägerkopfdesign und Gewichtsverteilung ähneln denen der anderen neuen Schlägerentwicklung K15. Das neue Custom Tuning Port Design verlagert den Schwerpunkt etwas weiter nach hinten, um für einen höheren Abflugwinkel zu sorgen. Durch die neue Gewichtsverteilung wird beim Schlag die Schlagfläche deutlich stabilisiert. Auch bei nicht mittig getroffenen Schlägen fliegt der Ball noch gerade und vernünftig weit. Zudem dämpft das neue Wolfram-Gewicht störende Vibrationen bei schlechten Schlägen und fördert so ein insgesamt sehr solides Schlaggefühl. Auch beim Schaft hat Ping eine speziell auf das Golfspiel von Damen abgestimmte ariante entwickelt. TFC 129i Graphitschaft sorgt für eine optimale Schlägerkopfbeschleunigung und damit für weite und hohe Schläge.
Zielgruppe: Alle Handicap-Klassen
UVP: € 119,-
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Ping Putter

Ping iwi-Series Craz-e
Ping Golfschläger Craz-e Putter Bei der neuen iWi-Serie von Ping hat der Golfer selber die Möglichkeit, die Gewichtsanpassung des Putters vorzunehmen. Denn anstatt verschiedene Putter anzubieten hat Ping ein System für diese iWi Putter Serie entwickelt, mit dem man ganz individuell das Gewicht beeinflussen kann. Denn je nachdem, ob man mehr Gewicht in der Ferse oder in der Spitze des Putters haben möchte, kann man entsprechend schwere Wolfram-Gewichte anschrauben. Insgesamt gibt es neun verschiedene Gewichtskombinationen, die man optional zu dem neuen Ping iWi Putter dazu erwerben kann. Serienmäßig kommt der iWi Putter mit zwei 12 Gramm Stainless Stahl Gewichten für die Sohle und zwei 304-Edelstahl/Elastomer Einsätzen. Erhältlich ist diese neue Serie in fünf verschiedenen Designs: B60, Anser, D66, Half Craz-E, Craz-E. Um in den Genuß der neuen Features zu kommen, muss man also auf sein bevorzugtes Kopfdesign verzichten. Wer es klassisch mag, greift zum Anser, wer etwas mehr Hilfe bei der Ausrichtung benötigt, liegt beim Craz-E richtig.
UVP Standard: € 165,-
UVP Craz-E: € 189,-

Ping i-Series Craz-e
Ping Golfschläger Craz-e Putter Neben der optimalen Gewichtseinstellung, ist beim Putter das Gefühl im Treffmoment entscheidend. Für die neue i-Serie hat Ping ein Two-Piece-Insert entwickelt, dass im Treffmoment ein besonders weiches Spielgefühl vermittelt und daher auch für eine bessere Distanzkontrolle sorgt.

Ping verbaut dieses neue Insert in folgende Putterformen: Anser, Anser 4, B60, Craz-E, Half-Craz-E, Half-Moon, Piper und Zing.
UVP Standard: € 129,-
UVP Craz-E: € 159,-





Ping Golfschläger 2012
Ping Golfschläger 2011
Ping Golfschläger 2010
Ping Golfschläger 2009



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Krank Fairwayholz


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Abgebrochener Schlägerkopf

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Geschichte

PING Golf: Die Geschichte von Karsten Solheim

Der 1911 im norwegischen Bergen geborene Karsten Solheim, wanderte schon im Kindesalter mit seinen Eltern in die USA aus. 1953 begann er mit dem Golfen und hatte vor allem auf den Grüns so seine liebe Not. Also begann er 1959 in seiner Garage einen eigenen Putter zu entwerfen und mit eigenen Mitteln zu bauen. Diesen benannte er 1A, was ncht nur ein Hinweis auf die Qualität sondern auch auf das erste Modell geben sollte. Der Name "Ping" wurde übrigens gewählt, weil dieser neuartige Putter ein überdeutliches Geräusch produzierte. Das ermöglichte aber auch, schon am Klang zu hören, ob ein Ball optimal getroffen wurde. Der Ping 1a ernnert ein wenig an eine Stimmgabel. Auffallend an dem Schlägerkopf ist, dass er um eine Schlagfläche zu erzielen, die ein gutes Gefühl im Treffmoment vermittelt, einen Schlitz in den Kopf gefräst hat. Dadurch war die Schlagfläche nur einige Milimeter stark (siehe Foto). Auch den Ansatz vom Schaft veränderte Solheim. Optisch sicher nicht allzu ansprechend war der 1A doch mit seiner neuartigen Gewichtsverteilung im Schlägerkopf eine revolutionäre Neuentwicklung. Dies führte schnell zu einer steigenden Nachfrage, weil auch die Medien von diesem neuartigen Schläger berichteten.
Ping Putter 1a

Im Jahre 1961 zog die Familie Solheim von Redwood City in Kalifornien nach Phoenix in Arizona, wo "Ping Golf" einen neuen Firmensitz erhielt, der übrigens bis heute Bestand hat. Trotz großer Nachfrage zog es Karsten Solheim vor, auch weiterhin seine Putter in Handarbeit in seiner eigenen Werkstatt zu produzieren. Golfschläger von hoher Qualität zu produzieren war halt immer das größte Anliegen von Ping. 1961 entwickelte Ping auch die erste Serie Eisenschläger mit der Bezeichnung 69 (der Legende nach ist dies die Anzahl an Schlägen, die Karsten Solheim damit auf einer Runde brauchte). Neben einer bahnbrechenden, neuen Gewichtsverteilung zeichneten sich diese Schläger auch durch eine im folgenden für Ping charakteristische Aussparung auf der Rückseite des Schlägerkopfes aus.

Fünf Jahre später folgte die Idee für einen neuen Putter. Auf der Suche nach einem griffigen Namen für das Produkt schlug Solheims Frau Louise vor, es "Answer" zu nennen. Da dieses Wort zu lang war, um es auf den Putter zu drucken, wurde der Name einfach um einen Buchstaben - das "w" - reduziert und auf "Anser" gekürzt. Der "Anser" ist bis heute einer der beliebtesten Golfschläger und ist vielfach kopiert worden. Der tiefe Gewichtsschwerpunkt und die neuartige bis dahin nicht bekannte Aussparung auf der Rückseite sorgten für ein völlig neues Gefühl beim Putten und machten den Anser schnell zum Lieblings-Putter für Profis wie Hobbyspieler. Mit mehr als 1.000 Siegen bei Profiturnieren ist der Ping Anser heute der gewinnträchtigste Putter der Golfgeschichte.

Im Jahr 1966 erfuhr die Firma Ping einen heftigen Rückschlag, als vorübergehend alle Ping Golfchläger (außer dem Anser) von der Liste der Golfschläger, die für Golfturniere zugelassen sind, durch die USGA gestrichen wurde. Moniert wurde eine Wölbung beim Schaftansatz, der nach der Meinung der USGA einem Golspieler einen unzulässigen Vorteil gegenüber anderen verschaffte.

Das Ping-Thema Numer1: Golfschläger Fitting

1972 wurde von Ping das Color Code Schema eingeführt. Damit war es möglich, Golfschläger gezielt an die individuellen Bedürfnisse des Golfers anzupassen. Jeder Golfschlägerkopf trägt seither einen farbigen Punkt, an dem der Lie-Winkel abzulesen ist. 1975 wurde Ping mit dem Sprung nach Europa zur Weltfirma. Mit Gründung der Karsten U.K. Ltd. wurde England als künftiger Stützpunkt für den Vertrieb von Ping im gesamten europäischen Raum ausgewählt. Noch heute werden alle Ping Schläger für den deutschen Markt aus England geliefert.

1976 wurde ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von Ping gesetzt. Mit dem Ping Man verfügte Ping jetzt über ein Golfroboter, der jede Bewegung eines Golfspielers exakt und zu 100 Prozent reproduzierbar nachempfinden konnte. Noch heute werden alle Golfschläger von Ping zunächst mit diesem Golfroboter getestet, bevor überhaupt ein Testspieler ein paar Schläge ausführen kann.

Ende der siebziger bis Anfang der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts konnten Spieler mit Ping Schlägern sowohl bei der US Open als auch bei der British Open die meisten Siege erzielen. Auch bei den Damen erfreute sich Ping inzwischen großer Beliebtheit. Vor allem mit den PING Eye Eisenschläger wurden auch bei der LPGA viele Siege gefeiert. Der Ping Eye erhielt ein Design in Form eines Auges auf der Rückseite des Schlägerkopfes. Wegen seiner besonderen Schlagsicherheit und Genauigkeit werden diese Schläger von einigen Golfern noch heute gespielt.
Ping Eisen iST
Im Jahre 1982 führten Verbesserungen zum neuen Ping Eye2, der fortan zum meistverkauften Eisenschläger in der Geschichte des Golfsports wurde. Neue Materialien in der Herstellung (Beryllium-Kupfer) sorgten für ein bis dahin nicht gekanntes Ballgefühl im Treffmoment. Aber auch das Design hat bis heute eine große Fan-Gemeinde unter den Golfspielern. 1984 entwickelte Karsten Solheim das Lob-Wedge, um für das kurze Spiel mehr Spielvarianten zu ermöglichen. Kurze hohe Schläge mit geringer Rollstrecke waren dadurch möglich. Heute bietet fast jeder Schlägerhersteller Wedges mit z. B. 60 Grad Loft an. 1988 gewannen Profigolfer mit Ping Putter alle Major-Turniere in diesem Jahr. Bis heute ist dies nie wieder von einem Schlägerhersteller erreicht worden.

Der Name des Ping-Gründers lebt übrigens seit 1991 in dem nach ihm benannten Solheim Cup weiter. Das alle zwei Jahre ausgetragene Turnier ist das Pendant zum Ryder Cup und bietet den besten Profi-Golfspielerinnen der Vereinigten Staaten und Europas sich im Kontinenalvergleich zu messen.

Im Jahr 2000 schrieb Ping nochmals Geschichte, weil Ping die erste Firma im Bereich der Golfartikel-Produktion war, die eine ISO-9000 Zertifizierung erteilt bekam. Dies ist eine aus anderen Bereichen sicher bekannte, weltweite Garantie für höchsten Qualitätsstandard bei der Produktion. Karsten Solheim verstarb im selben Jahr. Sein ältester Sohn John ist fortan in die Fußstapfen des Vaters getreten und setzt die Tradition der Firma als einer der besten Hersteller für Golfschläger fort.






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Putter

Golftipp: Putten (2)

Schauen Sie dem Ball nie nach. Besser wird Ihr Putt durch das Hinterherschauen ganz sicher nicht. Wenn Sie sich aber im Vorwege bereits vornehmen, den Kopf unten zu lassen, werden Sie im Treffmoment die Schultern auch nicht zum Loch drehen, und somit auch den Putterkopf nicht verreißen.

 

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