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Fragen & Antworten

Hier geben wir Antworten auf die Fragen unserer Besucher, die an unsere Redaktion geschickt wurden.


20. Februar 2008

Golfbegriff: Schwarzer Punkt

Ich habe da einen neuen Begriff für Ihr Golflexikon. Aufgefallen ist mir die Bezeichnung "Schwarzer Punkt" bei einer Beschreibung eines Schlägers. Steht das evtl. im Zusammenhang mit dem Lie?

Antwort der Redaktion
Dieser Farbcode mit den Punkten am Schlägerkopf ist wahrscheinlich der "Color Code" des Schlägerherstellers Ping. Sie haben dabei ganz recht, jede Farbe steht für einen bestimmten Lie-Winkel des Schlägers. Der schwarze Punkt umschreibt dabei einen Standard-Schläger. Wer etwas kleiner ist benötigt einen flacheren Lie-Winkel, was bei Ping mit Rot (1 Grad flacher) bis Gold (5 Grad flacher) gekennzeichnet wird. Blau (1 Grad steiler) bis Maroon (5 Grad steiler) sind dann die Schläger für größere Spieler.

Schläger mit einem falschen Lie-Winkel zu spielen ist übrigens eine Katastrophe und alles andere als förderlich für einen guten Schwung. Als ich noch Anfänger war, hat man mir einen falschen Satz angedreht. Vielleicht halte ich deswegen das Thema Golfschläger-Fitting für so enorm wichtig. Ping ist da übrigens eine sehr gute Wahl.

Ob wir dies als Begriff in unser Glossar aufnehmen, kann ich noch nicht sagen, da dies kein allgemeines Merkmal, sondern der Farbcode nur eines Herstellers ist. Aber vielen Dank für Ihre Anregung.





13. Februar 2008

Optimaler Loft beim Driver

ich habe ein Rawlings 500cc Driver aus den USA mitgebracht, und frage mich jetzt ob ich ihn in einem Wettspiel benutzen darf. In den Listen taucht er weder als nicht zulässig, als auch nicht als zulässig auf. Meine Frage ist nun, was ist mit Driver die gar nicht aufgeführt sind?

Antwort der Redaktion
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir werden daraus in Kürze eine neue Informationsseite bauen, da dieses Thema wirklich nicht sehr gut dokumentiert wird.

Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Ihr Driver nicht dem Reglement entspricht. Da rettet es auch nicht, dass er auf den aktuell publizierten Listen der nicht-konformen Drivern nicht steht.
Diese Listen beziehen sich ausschließlich auf den Trampolin-Effekt der Schlagfläche. Ihr Driver übersteigt bereits das zulässige Schlägerkopf-Volumen. Nach den Regelungen von R&A sowie USGA darf ein Driver nur ein Volumen von 460ccm haben (+/- 10ccm). Außerdem gibt es Größenbeschränkungen. Die jetzt von Nike und Callaway vorgestellten eckigen Driver reizen übrigens diese Größenbegrenzung bereits aus.

Auch wenn es für Sie ärgerlich ist, sind solche Reglementierungen grundsätzlich sinnvoll, da mit dem über die Jahre immer besser gewordenen Equipment, die Plätze quasi immer kürzer geworden sind. Und wenn man dann schon die Golfplätze nicht verlängern kann, muss man eben beim Material etwas auf die Bremse drücken.





07. Januar 2008

Optimaler Loft beim Driver

Ich möchte mir den Callaway Driver FT-i kaufen.Bin 54 Jahre, spiele seit 3 Jahren Golf und spiele Handicap 34. Welchen Loft würden Sie mir zu welchem Handicap empfehlen? Besten Dank für die Antwort.

Antwort der Redaktion
Diese Frage ist per Ferndiagnose nicht wirklich zu beantworten. Welcher Loft bei einem Driver der Richtige für Sie ist, hängt von Ihrem Schwung und Ihrer Schlägerkopfgeschwindigkeit ab.

Wenn ich mir Sie, mit den Fakten Alter 54 Jahre, 3 Jahre Golferfahrung und Handicap 34, in punkto Beweglichkeit und Dynamik als einen typischen Golfer dieser Spielerkategorie vorstelle, würde ich Ihnen zu einem höheren Loft raten. Das wären dann beim FT-i 13 Grad.

Normaler Weise liegt der Loft in einem Bereich von 9 bis 11 Grad. Einige Driver-Modelle gibt es auch mit einem Loft von 6 Grad. Dies stellt aber in Hinblick auf den Golfschwung und die Schlägerkopfgeschwindigkeit höchste Ansprüche und kommt daher wohl nur für Professionals in Frage.

In Ihrem Fall sind 13 Grad sicher angebrachter, weil man damit den Ball auch mit geringerem Schwungtempo und nicht ganz optimaler Technik in die Luft bekommt. Viel besser kann Ihnen diese Frage Ihr Golf-Pro oder ein Fachverkäufer mit Indoor-Golfanlage beantworten.

Im Übrigen sei die Anmerkung erlaubt, ob der relativ hohe Betrag von EUR 499,- für den Driver nicht besser in Trainerstunden investiert werden sollte. Zwar schwärmen sehr viele von der hohen Fehlerverzeihung dieses Drivers. Für einen Golfer, der erst drei Jahre spielt. könnte dies aber auch zur Folge haben, dass er fortan weniger an seinem Schwung feilt. Und das wäre schade.

Der Weitengewinn durch Schläger der neuesten Kategorie ist meist geringer, als es die Werbung der Hersteller glaubhaft machen möchte. Sie können daher durchaus mit einem älteren Modell noch gute Ergebnisse erzielen. Außerdem gibt es in ein oder zwei Jahren bestimmt einen noch viel besseren Schläger. Ich habe übrigens selbst auf die Anti-Slice-Variante bei meinen FT-3 verzichtet, weil ich mit einem "normal" gebauten Schläger meinen Schwung viel besser optimieren kann. Die Entscheidung liegt letztlich bei Ihnen. Und wenn Sie sich schon sehr auf den neuen Schläger freuen, dann sollten Sie auch zugreifen. Gutes Golfen ist schließlich in erster Linie eine Frage der Psyche.





19. Dezember 2007

Verbotene Driver

Guten Tag. Gibt es bei den verbotene Drivern eine zugängliche Liste, aus welcher zu ersehen ist, ab wann die Regelwidrigkeit einzelner Schläger bekannt war?

Antwort der Redaktion
Da gibt es leider keine genauen Daten. Die Listen werden immer aktualisiert ohne dabei zu vermerken, wann ein Schläger aufgenommen wurde. Erste Veröffentlichungen gab es aber schon im Jahre 2006.
Unsere Liste über verbotene Driver stammt vom 10. Juni 2007. Vielleicht bekommen Sie aber bei der USGA oder unter www.randa.org Hilfe.





08. Dezember 2007

Hölzer mit verteilbaren Gewichten

Mit Interesse habe ich von den Drivern gelesen, die mit verteilbaren Gewichten ausgerüstet sind: Gibt es eine derartige Möglichkeit auch für Hölzer 3 und 5 oder sogar Hybriden?
Vielen Dank für Ihre Nachricht!
MfG Dr.St.


Antwort der Redaktion
Von Taylor Made gibt es z.B. den Taylor Made R7 Titanium Fairway oder von Wilson den Wilson Distance Fairway Df6. Schauen Sie sich doch mal bei diesen beiden Herstellern um. Da werden Sie bestimmt fündig. Links zu den Websites finden Sie unter Golfschläger.





02. November 2007

Linkskurs

Was versteht man unter einem Linkskurs?

Antwort der Redaktion
Die Antwort finden Sie in unserem Golf-Glossar, dass zur Zeit noch mit dem Lexikon identisch ist. In Kürze werden wir unser Golf-Lexikon erweitern und mit ausführlicheren Informationen zu jedem Schlagwort versehen. Im Jahre 2008 werden Sie bei uns also noch bessere Antworten auf Ihre Fragen finden.

Zum Thema Linkskurs finden Sie folgende Angaben auf unserer aktuellen Website:
Links
Ein Ausdruck für Golf-Plätze, der von den schottischen Küsten-Kursen mit ihren typischen Dünen stammt. Man spricht von 'Links' oder 'Links-Courses'. Bei Links handelt es sich ursprünglich um einen Landstrich, der durch Sandhügel, niedrige Bodenqualität und langes dickes Gras charakterisiert ist. Das Land wird als wenig nützlich betrachtet; tatsächlich wurde es oft zum Weiden von Nutzvieh, beispielsweise von Schafen, genutzt. Diese Eigenarten werden auch heute noch als primäre Charakteristika eines klassischen Links-Golfplatzes beibehalten. Ein weiteres Charakteristikum liegt darin, dass das neunte Loch am weitesten vom Clubhaus entfernt liegt - man spielt dort hinaus (out), und dann wieder hinein (in). Mit dem deutschen 'links' oder 'rechts' hat die Bezeichnung daher nichts zu tun.





29. Mai 2007

Korrektur von Turnier-Ergebnissen durch den CSA-Wert

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor einigen Tagen hat mein Sohn bei einem Turnier 39 Nettopunkte erzielt und bei der Siegerehrung war dieses Turnier auf der Ergebnislist mit einem CSA-Wert von 0 belegt. Zwei Tage nach dem Turnier waren plötzlich nur 38 Punkte gemeldet und das Turnier mit einem CSA von -1 angepasst. Können Sie mir sagen, wie eine nachträgliche Anpassung zustande kommen kann?

Vielen Dank für Ihre Mühe
A.-J. K.


Antwort der Redaktion
Beim "Competition Stableford Adjustment", das seit diesem Jahr erstmals und wohl auch nur testweise zum Einsatz kommt, geht es um die Einbeziehung aktueller Einflüsse wie Wetter und Platzverhältnisse. Das ist im Grunde eine sinnvolle Ergänzung, wenn man bemüht ist, eine gerechte Bewertung der Leistungen auf einem Golfplatz zu erzielen. Bei Regen bleiben die Bälle in der Regel sehr schnell liegen, bei langer Trockenheit und harten Fairways, wie wir sie gerade im letzten Jahr hatten, erreicht so ein Golfball auch schon einmal 50 bis 70 Meter mehr Weite. Das vereinfacht das Spiel enorm und kann jetzt zu einer nachträglichen Herabstufung der Ergebnisse um einen Punkt führen (CSA-Wert: -1).

In meinen Augen ist das nur fair. Diese Art der Fairness ist übrigens einzigartig im Sport und ist ein Baustein für die Faszination dieses schönsten Spiels der Welt.

Beim nächsten Schietwetter-Turnier freuen Sie sich vielleicht über eine entsprechende Anpassung nach oben mittels CSA-Wert.



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Reaktionen

Lob und Anmerkungen

Hier ein kurzer Auszug aus den Reaktionen, die wir auf unsere Website erhalten haben:


"Sie bieten ja Super-info (für mich als Golfeinsteiger).... Ich würde mir den gesamten Inhalt Ihrer Site gerne ausdrucken (alles über Golfschwung usw.), damit ich das alles in Ruhe lesen kann, statt am PC."
Klaus-Dieter W.



"Wir möchten gerne Auszüge Ihrer äußerst gelungenen Webseite in unserem Golf & Lifestyle Magazin ... drucken."
Björn Robert R.



"Vielen Dank, dass Sie uns unter Golfzeitschriften auf Ihrer Internetseite gelistet haben."
Evelyn P.
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GOLF TIME Verlag GmbH



"Ihre Seite ist sehr gut. Ich bin Headpro am Tegernsee im GAT Margarethenhof. Ich habe Intresse einen Link auf Ihre Seite zu bekommen." Andreas G.





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Golfbegriffe (33):  Loch

Das Loch ist das Ziel des Golfers auf jeder Golfbahn. Es muss einen Durchmesser von viereinviertel Inch (107,9 Millimeter) und eine Tiefe von mindestens vier Inch (101,6 Millimeter) haben. Der Locheinsatz muss mindestens 2,5 cm unter der oberen Lochkante sitzen. Als Loch bezeichnet man meistens auch die gesamte Spielbahn vom Tee bis zum Loch. Auf 18 Löcher einigte man sich übrigens erst 1764, als man in St. Andrews diese Anzahl festlegte; zuvor hatte man in St. Andrews noch 22 Löcher.

 

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